Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Gemeinschaft schaffen.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Ortsverein.
Wir sind Ihre SPD vor Ort im schönen Vorderen Kandertal.
Der Ortsverein umfasst die Gemeinden im Gemeindeverband:

Binzen - Eimeldingen - Fischingen - Rümmingen - Schallbach - Wittlingen

Gute Politik und eine Gemeinschaft lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen. Dazu laden wir ein.

Machen Sie mit. Bei uns. Vor Ort. Als Mitglied, Gastmitglied oder Unterstützer/in.

Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, dann benutzen Sie gerne unser Kontaktformular oder senden uns eine Mail an bieg.juliana@gmail.com.

Herzlichen Dank,
Ihr Vorstand

Juliana Bieg (1. Vors.)

Klaus Stein (2. Vors.) 

Jürgen Lempik (Kassierer)

 

19.10.2020 in Features von SPD KV Lörrach

SOLIDARITÄT MIT DEN BESCHÄFTIGTEN VON ALUMINIUM RHEINFELDEN

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großem Bedauern mussten wir von der Nachricht erfahren, dass die Aluminium Group die Eröffnung eines sogenannten Schutzschirmverfahrens und somit eine Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt hat.

Die Aluminium Rheinfelden war und ist stark betroffen von der Globalisierung, konnte sich aber in den vielen Jahren mit ihrer Marktnische behaupten. Die Aluminium Rheinfelden ist für die Stadt Rheinfelden ein Symbol von Integration und Aufstieg.

Daher ist diese Situation für uns überraschend. Wir hoffen, dass Ihr die Zukunft für die Kolleginnen und Kollegen sichern könnt und die Aluminium Rheinfelden GmbH wieder zu alter Stärke kommt, damit die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familie wieder Sicherheit und eine gute Zukunft haben.

Lasst euch nicht unterkriegen!

Kämpfen wir gemeinsam an eurer Seite!

Im Namen der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerrechte Baden-Württemberg senden wir euch unsere solidarischen Grüße. 

 

 

07.10.2020 in Kreistagsfraktion von SPD KV Lörrach

Einsparungen im Sozial- und Jugendhilfehaushalt

 

Die SPD-Fraktion sieht in der Verantwortung für den Kreishaushalt der kommenden Jahre das Erfordernis von Einsparungen in allen Aufgabenbereichen und in allen Teilhaushalten.

In den sozialen Verpflichtungen und bezogen auf unsere erklärten Ziele für die Teilhabe der Menschen im Landkreis und deren Lebenssituation sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung.

Es gilt, alle Formen der Unterstützung zu bewahren, die einerseits bedarfsgemäße Hilfen in Krisen und Notlagen erhalten, und die außerdem zentrale und wichtige Anliegen und  Aufgaben sowohl in der Prävention als auch in der frühzeitigen Intervention nicht gefährden.

Die erforderlichen Einsparungen oder Kürzungen dürfen nicht zu einer Schieflage führen und wir werden gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern in der  Sozial- und Jugendhilfe alle Überlegungen und Vorschläge sorgsam prüfen und abwägen.

Gerade jetzt sehen wir durch die Corona-bedingten Auswirkungen auf Menschen in allen Altersgruppen und Lebenslagen unsere gemeinsame Aufgabe von Kreis und Gemeinden darin, Hilfsangebote, die besonders wichtig sind und besonders gebraucht werden, zu sichern. Daher wären strukturelle Einschnitte letztlich kontraproduktiv und nachhaltig schädigend.

Gabriele Weber

07.10.2020 in Kreistagsfraktion von SPD KV Lörrach

Stellungnahme zur "Geriatrischen Reha" des Kreisseniorenrates Lörrach

 

Wir wissen um die Bedeutung einer geriatrischen Rehabilitation zur Wiederherstellung der Mobilität und Selbständigkeit z.B. nach einer akutmedizinischen Behandlung.

Die Fragestellung, wie dem steigenden Bedarf von Senioren und Seniorinnen aus unserem Landkreis  mit geeigneten Formen der ambulanten, mobilen oder stationären  Reha entsprochen werden kann, wollen wir gemeinsam mit den Fachkräften für Altersmedizin im Landkreis und der Region beraten und auf den Weg bringen.

In unsere Befassung mit diesen Fragen beziehen wir den  Antrag des Kreisseniorenrates ein und begrüßen die Bereitschaft der gemeinsamen Überlegungen.

Wir werden  die Einschätzung der Realisierung einer stationären geriatrischen Reha am Zentralklinikum  mit der Kreiskliniken GmbH eingehend erörtern.

Ob eine stationäre geriatrische Reha bei den Kreiskliniken Sinn macht,  hängt auch von der Bedarfsstruktur in Südbaden ab. Wir stehen aber als Fraktion zu einem Ausbau ambulanter wohnortnaher Angebote. 

Gabriele Weber

04.10.2020 in Pressemitteilungen von SPD KV Lörrach

Pressemitteilung zur Teilnahme von Jonas Hoffmann an der AfD Bundestagfraktionsveranstaltung in Steinen

 

Am 3. Oktober 2020 fand in Steinen eine Veranstaltung der Bundestagsfraktion der AfD, in der diese über ihre Arbeit berichten wollte, statt. Vier Abgeordnete waren anwesend, unter ihnen der Fraktionsvorsitzende Dr. Alexander Gauland.

Der SPD-Kreisrat Jonas Hoffmann entschied sich, sich für die Veranstaltung anzumelden. Auf die Anmeldung folgte eine Absage, in der die Corona Beschränkungen als Begründung genannt wurden. Die Anmeldung erfolgte unter eigenem Namen mit Nennung von Parteiämtern und politischer Funktion (Mail und Antwort liegt bei). Andere Personen erhielten zu einem späteren Zeitpunkt noch Zusagen für die Veranstaltung.

Aufgrund dieser Sachlage ist Jonas Hoffmann zur Veranstaltung gegangen und hat mit einer Begleitung direkt vor Ort um Einlass gebeten. Auch hier war er erkenntlich in seiner Funktion als SPD-Kreisrat.

23.07.2020 in Kreistagsfraktion von SPD KV Lörrach

Stellungnahme der SPD-Kreistagsfraktion zu den Jahresabschlüssen 2019 des Landkreises Lörrach und seinen Beteiligungen

 

Sehr geehrte Frau Landrätin,

geschätzte Kolleginnen und Kollegen,

meine Damen und Herren!

Ich möchte mich angesichts der drei Vorredner und der besonderen aktuellen Finanzlage in 2020, die an dieser Stelle weniger eine retrospektive, sondern eine perspektivische Bewertung der Finanzlage des Kreises erfordert, kurzfassen. Die Verwaltung bezeichnet das Haushaltsjahr 2019 aufgrund eines negativen Gesamtergebnisses von 684.658,40 Euro durchwachsen - etwas ungewohnt im Vergleich zu den Vorjahren. Das ordentliche Ergebnis beträgt -1.269.750.210 Euro. Ursächlich dafür verzeichnet der Bericht einen höheren Zuschussbedarf bei den Transferleistungen der Sozial- und Jugendhilfe von rund 4,89 Mio. Euro.

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